Wir über uns

Erfahren Sie alle Einzelheiten und aktuellen Hintergründe zur Entwicklung Ihrer Volksbank.

Erläuterung zu Geschäft und Rahmenbedingungen

Das weltwirtschaftliche Umfeld hat sich nach einem heftigen Einbruch im Jahresverlauf stabilisiert. In der Eurozone ist die Wirtschaft im dritten Quartal – erstmals seit dem ersten Quartal 2008 - gewachsen. Das österreichische Bruttoinlandsprodukt erhöhte sich im dritten Quartal um 0,5 % gegenüber dem Vorquartal, blieb aber um 3,7 % hinter dem im dritten Quartal 2008 erreichten Wert zurück. Die Hauptimpulse für das Wachstum gingen vom Export, den Bauinvestitionen und der erhöhten staatlichen Nachfrage aus.

Die österreichische Inflationsrate fiel im Jahresverlauf ebenso wie jene der Eurozone unter die Nulllinie, war seit dem Herbst aber wieder positiv. Im Gesamtjahr war mit einer Steigerung des (nationalen) Verbraucherpreisindex um 0,5 % die niedrigste Inflationsrate seit 1953 zu verzeichnen. Ein wesentlicher Einfluss auf die Inflationsrate ging von der Entwicklung des Ölpreises aus.

Nach den starken Zinssenkungen im Jahr davor haben die meisten Notenbanken ihren Schlüsselzins im vergangenen Jahr auf niedrigem Niveau belassen bzw. noch weiter gesenkt. Die Europäische Zentralbank senkte den Leitzins bis Mai in vier Schritten um insgesamt 150 Basispunkte auf 1,0 %. Zudem führte sie eine Reihe unkonventioneller geldpolitischer Maßnahmen wie etwa außergewöhnlich lang laufende Bankenrefinanzie-rungen ein, um die Wirtschaft zusätzlich zu unterstützen. Die Geldmarktzinsen fielen dementsprechend auf neue Tiefstände. Die langfristigen Renditen nahmen hingegen zu und reflektierten damit den hohen Kapitalbedarf staatlicher Emittenten aufgrund der Konjunktur-programme und der schwachen Steuereinnahmen während der Rezession. Die Aktienkurse sind bis Anfang März 2009 stark gesunken, anschließend aber wieder kräftig gestiegen und schlossen das Jahr mit einer positiven, teilweise beachtlich hohen Jahresperformance ab. Der ATX lag mit seinem Plus von 42,5 % dabei im guten Mittelfeld.

Analyse des Geschäftsverlaufes, einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage des Unternehmens

Die Volksbank Oberes Waldviertel ist eine selbständige regionale Genossenschaftsbank, die ihre Geschäftstätigkeit auf den Raum „Oberes Waldviertel“ konzentriert. In ihrem Einzugsgebiet versteht sich die Bank vor allem als „Allfinanzpartner“ der Klein- und Mittelbetriebe sowie der Privatkunden.

Die Volksbank ist Mitglied des Volksbankenverbundes, wobei die Volksbanken AG als Clearingstelle fungiert und der Österreichischen Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) einerseits als Revisionsverband die gesetzliche Prüfung durchführt und andererseits als Interessenvertretung auf nationaler und internationaler Ebene tätig wird.

Um auch auf den Märkten jenseits der Landesgrenzen professionell agieren zu können, sind die Volksbanken in die starke internationale Volksbankengruppe, die CIBP (Confederation International des Banques Populaires), eingebunden. Die CIBP verfügt mit 60.000 Niederlassungen über eines der dichtesten Bankstellennetze in Europa.

Für die Volksbank selbst ist damit der Zugang zum nationalen aber auch zum internationalen Kapitalmarkt möglich. Einen Schwerpunkt der Volksbank Oberes Waldviertel im grenzüberschreitenden Bereich bilden Kunden, die Geschäftsbeziehungen nach Tschechien aufgebaut haben.

Im operativen Bereich brachte das Geschäftsjahr 2009 ein äußerst gutes Ergebnis. Die Malversation eines Mitarbeiters im Kreditbereich und eine erforderliche Abwertung der Beteiligung am Spitzeninstitut (ÖVAG) erforderte eine Auflösung der Eigenmittelreserven in Höhe von € 4 Mio.

Wirtschaftlich betrachtet kann festgestellt werden, dass der Malversationsfall im Wesentlichen abgeschlossen ist. Mit einer Eigenmittelquote von 12,4 % werden trotz der erfolgten Auflösungen von Rücklagen die gesetzlich geforderten Eigenmittel um rund 42 % übererfüllt.

Im Sinne der „gelebten Kundenpartnerschaft“ versucht die Volksbank ihren genossen-schaftlichen Förderauftrag durch die konsequente Ausrichtung der Vertriebsorganisation auf die aktuellen Kundenbedürfnisse umzusetzen und gleichzeitig Kostenreduzierungs- und Erlöspotentiale optimal zu nutzen um Leistungsfähigkeit, Rentabilität und Eigenmittelaus-stattung weiter zu verbessern.

Die Geschäftsbereiche umfassen dabei das Kredit-, Einlagen- und Wertpapierdepotgeschäft.

Die Abwertung der ÖVAG-Beteiligung, die Rückführung von Refinanzierungen sowie die Reduzierung des eigenen Wertpapierbestandes bewirkten eine Verringerung der Bilanz-summe um € 7,3 Mio. oder 3,6 %.

Bei den Kundeneinlagen konnten Zuwächse von 3,11 % gegenüber 2008 erzielt werden.

Die Kreditpolitik war weiterhin auf ein qualitatives Wachstum ausgerichtet.
Die Forderungen an Kunden wuchsen um € 2,2 Mio. oder 1,7 %.

Das Volumen der verwalteten Kundenwertpapiere konnte um € 5,0 Mio. oder 15,5 % gesteigert werden.

Durch kontinuierliche Verbesserungs- und Ersatzinvestitionen können wir die Kostenbe-lastungen für den laufenden Geschäftsbetrieb in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen halten und dennoch auf modern ausgestattete und funktionsfähige Geschäftsstellen und Arbeitsplätze verweisen.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Der zufrieden stellende Ausleihungsgrad von 85,68 % weist eine leicht fallende Tendenz auf.

Der hohe Ausleihungsgrad wirkte sich positiv auf den Gesamtzinssaldo aus. Der Netto-zinsertrag erreichte 2009 2,02 % der Bilanzsumme und konnte trotz des schwierigen Zinsumfelds gesteigert werden.

Auch das Dienstleistungsgeschäft konnte trotz der Turbulenzen auf den Kapitalmärkten gesteigert werden. Der Provisionssaldo stieg gegenüber dem Vorjahr um 9,39 % und beträgt 0,78 % der Bilanzsumme.

Die generell sparsame Gebarung führte zu einer lediglich marginalen Steigerung der Betriebsaufwendungen. Diese liegen mit 2,12 % der Bilanzsumme unter dem Durchschnitt des Sektors.

Der Kosten-Ertragskoeffizient (Verhältnis der Betriebsaufwendungen zu den Betriebserträgen) hat sich gegenüber dem Vorjahr von 70,83 % auf 67,58 % verbessert.

Infolge der Bedeckung der Beteiligungsabwertung und des internen Malversationsfalls entwickelte sich das EGT mit -2,14 % der Bilanzsumme negativ.

Das um das Konsortialkreditgeschäft bereinigte Geschäftsvolumen, das sich aus den Positionen Ausleihungen an Kunden, Einlagen von Kunden, verbriefte Verbindlichkeiten und Eventualverbindlichkeiten, zusammensetzt, ist gegenüber dem Vorjahr um 2,37 % gestiegen.

Die Eigenmittel betrugen zum 31.Dezember 2009 € 14,95 Mio. und übersteigen das gesetzliche Mindesterfordernis immer noch deutlich.

Auf das Kernkapital entfielen 73,70 % und auf die ergänzenden Eigenmittel 26,30 % der vorhandenen Eigenmittel.

Die gesetzlichen Liquiditätsvorschriften wurden im Berichtszeitraum jederzeit im hohen Ausmaß erfüllt.

Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Der Mitarbeiterstand ist mit 42 Mitarbeitern nahezu unverändert gegenüber der Vorperiode. Die Erhöhung um 1 Person erfolgte primär im Hinblick auf eine intensivere Kundenbe-treuung.

Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter/-innen sind ein Erfolgsfaktor unserer Volksbank. In den Ausbildungsplänen werden individuelle Karriere- und Lebensplanungen berücksichtigt.
Im Jahr 2009 wurden insgesamt 202 Seminar- und 53 Informationsveranstaltungstagen von den Mitarbeitern/-innen besucht.

Auf die fachliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wird auch weiterhin großer Wert gelegt, um unseren Kunden ein hohes Beratungsniveau zu bieten.

Neben der fachlichen Kompetenz der Mitarbeiter stellt auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter einen wichtigen Teil der Kundenbeziehung dar.
Dies wird durch die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt.

Unsere Bestrebungen zur weiteren Stärkung der Kundenpartnerschaft auf Basis verbesserter Beratung und Betreuung unserer Kunden manifestierten sich 2009 in einer Vielzahl von Marketingaktionen wie z.B. produktbezogene Verkaufsaktionen in den Bereichen Versicherung, Wertpapier und Zukunftsvorsorge, Sponsoring von diversen Veranstaltungen, Durchführung von Kundenveranstaltungen und Informationskampagnen zur Einlagensicherung.

Die Kundenberatung erfolgt nicht nur in den Bankräumlichkeiten, sondern auch im Rahmen der Außendiensttätigkeit der Mitarbeiter direkt bei den Kunden.

Für die betriebliche Altersvorsorge besteht auf Basis der kollektivvertraglichen Regelung eine beitragsorientierte Pensionskassenregelung.

Um die zeitlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter einerseits und der Beratungszeit für die Kunden andererseits optimal zu vereinen, wurde 2008 ein Gleitzeitmodell eingeführt.

Risikobericht

Gemäß § 39 BWG besteht ein Risikomanagementsystem, das alle bankgeschäftlichen und bankbetrieblichen Risiken umfasst.

Die Steuerung der Risiken wird in angemessener Weise in ein übergreifendes Verfahren der Gesamtbanksteuerung eingegliedert, wo die unterschiedlichen Risikoarten
(Adressenausfall-, Markt-, operationelles Risiko etc.) berücksichtigt sind.

Unter Berücksichtigung der verbundeinheitlichen Richtlinien ist für das Risikomanagement und das Risikolimitsystem in Abhängigkeit der Eigenkapitalbasis und der Risikoverkraftung eine Risikostrategie festgelegt.

Für die Begrenzung der einzelnen Risiken ist ein Limitsystem installiert, in das neben den Kreditrisiken, die Risikobeträge aus den Wertpapieren, dem Zinsänderungsrisiko und dem operationellen Risiko einfließen.

Die Maßnahmen zur Begrenzung der Risiken werden unter Berücksichtigung der Risikotragfähigkeit der Volksbank strukturiert und in angemessenen Abständen überprüft.

Die Risikostrategie im Bereich Kreditrisiko umfasst unter Berücksichtigung der Art, des Umfangs und des Risikogehalts der Geschäfte das gesamte Kreditgeschäft. Dazu zählen z.B.:

 eine Planung nach Kreditarten/Geschäftsarten,
 Darstellung der Verteilungen nach Ratingklassen sowie nach Größenklassen.


Das gesamte Kreditrisiko wird durch das sektorale Risikomanagementsystem im Rahmen des Frühwarnsystems quartalsweise überwacht. Dabei werden die errechneten Risikopotentiale der Risikoverkraftungskapazität der Bank gegenübergestellt. Die Risikoverkraftungskapazität ergibt sich aus der „nachhaltigen Ertragskraft“ unter Berücksichtigung der zu erwartenden Ertragsteuern, der Dotierung der Haftrücklage und der geplanten Dividendenausschüttung auf Partizipationskapital.

Die Einhaltung der kreditnehmerbezogenen Limite wird abhängig vom Risikogehalt der Kreditgeschäfte laufend überwacht.

Die für das Adressenausfallsrisiko eines Kreditgeschäfts bedeutsamen qualitativen und quantitativen Aspekte werden einer angemessenen Risikoanalyse unterzogen, wobei die Intensität dieser Tätigkeit von Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt des Engagements abhängt. Es ist hierfür ein strukturiertes Kreditantragswesen vorgesehen. Die zur Beurteilung herangezogenen Unterlagen werden von den zuständigen Mitarbeitern überprüft.

Dem Kreditrisiko wurde durch entsprechend hohe Vorsorgen ausreichend Rechnung getragen. Zur Kreditstreuung wurden Kredite großteils konsortial mit der Investkredit Bank AG abgewickelt.

Die Volksbanken wenden für die Beurteilung der Adressausfallsrisiken, jedenfalls ab einer verbundeinheitlich festgelegten Obligohöhe, die VB-Rating-Module an. Die Entwicklung und Festlegung der Methoden, das Risikoklassifizierungsverfahren und der Kriterien erfolgt durch Verbundeinrichtungen.

Maßnahmen werden bei regelmäßigen Sitzungen der Geschäftsleitung mit den verantwortlichen Führungskräften beraten und durch die Geschäftsleitung beschlossen.

Das Zinsänderungsrisiko wird vom APM-Komitee ermittelt, analysiert und gegebenenfalls durch Zinsswaps abgesichert.

In der Aktiv-Passiv-Steuerung sind derivate Finanzinstrumente sowohl als Micro-, als auch als Macro-Hedges möglich. Überdies können liquiditätswirksame Finanzinstrumente zur Steuerung der Gesamtbankliquidität verwendet werden.

Fremdwährungsrisiken werden durch eine währungsgleiche Refinanzierung ausgeschlossen.

Im Rahmen der „Neuen Eigenkapitalvereinbarung“ des Basler Komitees und der EU-Richtlinie ist auch das operationelle Risiko zu berücksichtigen und aktiv zu steuern. Dies wird durch die aktive Identifizierung (mittelfristig auch weitgehende Quantifizierung), Überwachung und den Nachweis der reaktiven Steuerung von operationellen Risiken in der Bank wesentlich unterstützt.

Betriebliche Risiken werden durch die Verwendung von geprüften Formularen sowohl im Kredit- als auch im Veranlagungsbereich minimiert.

Darüber hinaus werden Systemüberprüfungen von der Innenrevision durchgeführt. Aufgezeigte Systemmängel werden umgehend behoben.

Parallel zum bestehenden sektoralen Risikomanagement (alt) wurde ein neues Risikomanagement eingesetzt, dass sich vom bestehenden Risikomanagement insbesondere durch die Berücksichtigung von Ausfallswahrscheinlichkeiten und die detailliertere Differenzierung von Risikoklassen unterscheidet.

Die Volksbank Oberes Waldviertel befindet sich bei beiden Bewertungsmethoden innerhalb des sektoralen Limits.

Auf Grund der wirtschaftlichen Entwicklung der Österreichischen Volksbanken AG musste eine Neubewertung der direkten und indirekten Beteiligung an der ÖVAG durchgeführt werden. Somit wurde eine Teilwertabschreibung der Beteiligung und des PS-Zertifikates in Höhe von 45 % bzw. 30 % vorgenommen. Die Bewertung erfolgte zukunftsorientiert. Auch bei einer noch so exakten Überprüfung aller Planansätze kann nicht ausgeschlossen werden, dass die tatsächliche Geschäftsentwicklung von den Planansätzen abweicht.


Nachtragsbericht

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Volksbank nach Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten.

Prognosebericht

Im kommenden Geschäftsjahr wird die Volksbank ihre Vertriebsbemühungen wie in den Vorjahren auf die qualitative Ausweitung des Kreditvolumens und eine weitere Intensivierung des Dienstleistungsgeschäftes, begleitet von einer Erhöhung des Primärmittelaufkommens, legen, um die Marktanteile zu festigen bzw. in Teilbereichen auszubauen.

Bedingt durch die längerfristigen Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Form einer höheren Arbeitslosigkeit und einer geringeren Investitionstätigkeit, ist für das Geschäftsjahr 2010 mit leicht sinkenden Betriebserträgen zu rechnen, wobei jedoch die 2009 gebildeten Wertbe-richtigungen ausreichen sollten, dass 2010 aus dem Geschäftsergebnis wieder eine entsprechende Dotierung des Eigenkapitals erfolgen kann.

Um dies zu erreichen sollen folgende Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beitragen.

Die strategische Planung der Volksbank verfolgt die wesentlichen Ziele
 Verbesserung der Ertragskraft
 Verbesserung der Besicherungssituation bei den Kundenforderungen
 Steigerung der Kundenforderungen bei gleichzeitig sorgfältiger Risikopolitik
 Stärkung des Eigenkapitals (insbesondere aus Innenfinanzierung)
 Ausbau bzw. Halten der Marktanteile
 Erhöhung der Cross-Selling-Quoten durch intensivere Bestandskundenbetreuung.

Die Planung für das Jahr 2010 ist klar an diesen Zielen orientiert. Die Vertriebsstruktur, modernste Technologie und bestens geschultes Personal sind schon geschaffene Grundvoraussetzungen zur Erreichung der Ziele.

Eine sorgfältige und ausgewogene Risikopolitik auf Basis der erarbeiteten Kreditstrategie wird auch im nächsten Geschäftsjahr dazu beitragen, dass die erreichte Ertragskraft auch zu einer entsprechenden Stärkung der Eigenmittel führt.

Geplant ist die konsequente Umsetzung unserer Vertriebsstrategie. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf unsere Märkte und Kunden wird jedoch sorgfältig zu beobachten sein um gegebenenfalls rechtzeitig gegensteuern zu können. Wenn keine außerordentlichen Ereignisse zu einer Beeinträchtigung der Ertragskraft führen, sind wir sicher, dass die gemeinsam erarbeiteten Ziele erreicht werden. Eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung der Volksbank ist damit zu erwarten.

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Es wurde keine Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung unternommen.


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